Hier wird hauptsächlich im GTE (GT Endurance) und GT 3 Klassement gefahren. Zu unterscheiden sind die beiden Klassen im wesentlichen durch die bessere Aerodynamik der GTE Fahrzeuge, welche eine höhere Downforce und somit Traktion als die GT 3 besitzen. Die GTE besitzen im Gegensatz zu den GT3 nur eine Traktionskontrolle aber kein ABS, somit ist ein gefühlvoller Bremsfuß gefragt, um nicht vorzeitig seine Reifen zu zerstören.
GTE Fahrzeuge: BMW M8 GTE, Ferrari 488 GTE, Porsche 911 RSR, Ford GT GTE
GT3 Fahrzeuge: Mercedes AMG GT3, Audi R8 LMS GT3, Ferrari 488 GT3, BMW Z4 GT3, McLaren MP4-12C GT3

Der Audi RS 3 LMS TCR ist ein front angetriebener Tourenwagen, ausgestattet mit DSG Getriebe und Launch-Control, mit einem 2 Liter Turbomotor der 350 PS leistet. Die Charakteristik dieses Autos mit all den Vor- und Nachteilen des Frontantriebskonzeptes, sorgt für ausgesprochen spannende und zweikampfreiche Rennen. Schnell bewegt, ein durchaus anspruchsvolles Fahrzeug mit Nehmerqualitäten im Zweikampf, jedoch auch für fortgeschrittene Einsteiger zu empfehlen.

Der Honda Performance Development (HPD) ARX 01c ist ein hochentwickelter Prototyp der LMP2-Klasse. Er ist mit einem 480 PS starken 3,4 Liter V8 Motor ausgestattet und wird mit einem Semi- automatischen Getriebe geschaltet. Ein Carbon Monocoque, äußerst geringes Gewicht und eine hocheffiziente Aerodynamik lassen unglaubliche Kurvengeschwindigkeiten zu. Besonderer Reiz geht von seinem offenen Cockpit aus, womit man noch mehr die Geschwindigkeit wahr nimmt.

Der Dallara F3 ist ein Openwheeler Formelrennwagen. Mit seinem 3,4 Liter V6 und ca. 400 PS ist er ein weiteres Sprungbrett für Formelpiloten auf dem Weg in die höchste Klasse. Anspruchsvolles, einstellbares Fahrwerk und Aerodynamik fordern dem Fahrer schon einiges an Engagement ab, um hiermit schnell zu sein. Als Schnupperserie wird ebenfalls eine fixed Setup Klasse angeboten, bei der alle Piloten mit dem gleichen Setup fahren müssen. Saubere Fahrtechnik und perfekte Linienwahl sind hier Pflicht.

Der Porsche 911 Cup ist eine der größten Herausforderungen der man sich in iRacing stellen kann. 4 Liter sechszylinder Boxer Heckmotor mit 485 PS, keine Traktionskontrolle, kein ABS, begrenzte Aerodynamik. Damit hat man alle Hände voll zu tun, um überhaupt auf der Strecke zu bleiben, beherrscht man dieses Auto, belohnt es einen mit dem wohl aufregendsten und anstrengensten Fahrerlebnis schlechthin. Nicht ohne Grund müssen sich die allerbesten Piloten der Branche, in Worldchampionships oft auf diesem Auto beweisen.